Simon Zahner

#loveCX

5 days ago

Simon Zahner

even a proper track session was included in today's "lake epic on cx bikes", performed by young multi-discipline-talent #felixstehli 😂😂😂
#loveCX t.co/1O2HVmvrnO

simon zahner on Twitter
“even a proper track session was included in today's "lake epic on cx bikes", performed by young multi-discipline-talent #felixstehli 😂😂😂 #loveCX t.co/1O2HVmvrnO
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1 week ago

Simon Zahner

. @cyclingtips podcast from #TDF18 stage 3 ttt with @CaleyFretz and @SILCAvelo 's josh poertner wins the "world's best cycling tech geek talk podcast"-award for today and the next 10 years! THANKS!!! ... See MoreSee Less

2 weeks ago

Simon Zahner

Letzte ruhige Minuten geniessen, bevor wir uns am Albstadt Bike-Marathon die Kante geben! ... See MoreSee Less

Letzte ruhige Minuten geniessen, bevor wir uns am Albstadt Bike-Marathon die Kante geben!

 

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Lass es krachen!🤙

Viel Spass und lass den Bikern die Hosen runter 😎

Also d Kante erst nachher...🍺😊

viel Glück😎💪

3 weeks ago

Simon Zahner

EKZ Cup Hittnau
Sehr spontan habe ich am Sonntag Morgen entschieden, in Hittnau teilzunehmen. Der Spruch ist mittlerweile viel zitiert worden, aber wann hat man schon die Chance, in Hittnau zu fahren, ohne dass man die halbe Wiese nach einer Mörder-Schlammschlacht an Kleidern und Material nach Hause nimmt?!
Die ersten 2 Runden kam ich überhaupt nicht in Schwung, leistete mir mehrere kleine Fehler und musste ein paar Löcher aufreissen lassen. Da ich diese Löcher aber jedesmal wieder schliessen konnte, merkte ich, dass sich die Beine allmählich besser drehten. Bei Rennhälfte waren wir zu dritt vorne, mit dem Junior Luca Schàtti, der eine brutal starke Startphase zeigte(mit Rückstand gestartet und mal eben in 10 Minuten die Spitze vom Eliterennen eingeholt)und Jeremias Marti. Anfangs zweitletzter Runde versteuerte sich Jeremias an meinem Hinterrad und ich bekam die ersten 5 Meter Vorsprung geschenkt(die ja immer die schwierigsten sind...). Danach wusste ich, dass ich voll durchziehen muss, aber gebau in den nächsten 2-3 Minuten waren so viele Fahrer der anderen Startfelder zu überholen wie sonst im ganzen Rennen zusammengezàhlt. Mit viel rufen, danke sagen und ausweichen gelang mir das aber super(natürlich war das auch in einem Abschnitt mit 500 m Singletrail...)und danach konnte ich meinen hohen Rhythmus bis ins Ziel durchziehen.
War wirklich nicht einfach, und die brutale Hitze war nebst den Jungs, die mir in der ersten halben Stunde fast das Genick gebrochen haben, ein zusätzlicher Gegner.
Glücklicherweise hatte ich mit unseren Kids ein super Betreuer-Team dabei, die mich jede Runde mit Bidons versorgt haben.
Die Strecke von Manuel Boog hat riesig Spass gemacht, Kompliment, wie flüssig das zu fahren war, wie gut auch bei diesem Rennformat mit mehreren Kategorien gleichzeitig das Überholen funktioniert(und das bei recht viel Singletrail-Anteil).
Jetzt steht am nächsten Wochenende noch der Marathon in Albstadt an, bevor dann so langsam die Sommerferien ein Thema werden...
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EKZ Cup Hittnau
Sehr spontan habe ich am Sonntag Morgen entschieden, in Hittnau teilzunehmen. Der Spruch ist mittlerweile viel zitiert worden, aber wann hat man schon die Chance, in Hittnau zu fahren, ohne dass man die halbe Wiese nach einer Mörder-Schlammschlacht an Kleidern und Material nach Hause nimmt?!
Die ersten 2 Runden kam ich überhaupt nicht in Schwung, leistete mir mehrere kleine Fehler und musste ein paar Löcher aufreissen lassen. Da ich diese Löcher aber jedesmal wieder schliessen konnte, merkte ich, dass sich die Beine allmählich besser drehten. Bei Rennhälfte waren wir zu dritt vorne, mit dem Junior Luca Schàtti, der eine brutal starke Startphase zeigte(mit Rückstand gestartet und mal eben in 10 Minuten die Spitze vom Eliterennen eingeholt)und Jeremias Marti. Anfangs zweitletzter Runde versteuerte sich Jeremias an meinem Hinterrad und ich bekam die ersten 5 Meter Vorsprung geschenkt(die ja immer die schwierigsten sind...). Danach wusste ich, dass ich voll durchziehen muss, aber gebau in den nächsten 2-3 Minuten waren so viele Fahrer der anderen Startfelder zu überholen wie sonst im ganzen Rennen zusammengezàhlt. Mit viel rufen, danke sagen und ausweichen gelang mir das aber super(natürlich war das auch in einem Abschnitt mit 500 m Singletrail...)und danach konnte ich meinen hohen Rhythmus bis ins Ziel durchziehen.
War wirklich nicht einfach, und die brutale Hitze war nebst den Jungs, die mir in der ersten halben Stunde fast das Genick gebrochen haben, ein zusätzlicher Gegner.
Glücklicherweise hatte ich mit unseren Kids ein super Betreuer-Team dabei, die mich jede Runde mit Bidons versorgt haben.
Die Strecke von Manuel Boog hat riesig Spass gemacht, Kompliment, wie flüssig das zu fahren war, wie gut auch bei diesem Rennformat mit mehreren Kategorien gleichzeitig das Überholen funktioniert(und das bei recht viel Singletrail-Anteil).
Jetzt steht am nächsten Wochenende noch der Marathon in Albstadt an, bevor dann so langsam die Sommerferien ein Thema werden...

3 weeks ago

Simon Zahner

Last Minute-Ferien für die Frau=Last Minute MTB-Rennen für mich in Hittnau=alles ins Auto schmeissen, das man brauchen könnte, und los... ... See MoreSee Less

Last Minute-Ferien für die Frau=Last Minute MTB-Rennen für mich in Hittnau=alles ins Auto schmeissen, das man brauchen könnte, und los...

1 month ago

Simon Zahner

Auch die Leute haben mal ein Lob oder ein Dankeschön verdient!

EKZ
💪💪 Es gäbe keinen EKZ Cup ohne die «Chrampfer» im Hintergrund. Hansueli ist so einer - und sein OK-Präsident ist voll des Lobes. Kennt Ihr auch so ein Arbeitstier?
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1 month ago

Simon Zahner

Trainingslager am Furkapass

Mit der Radquer-Nationalmannschaft verbrachten wir 5 Tage im Hotel Tiefenbach am Furkapass. Das bedeutete, dass jedesmal auf dem Heimweg noch 600 Höhenmeter zu bewältigen waren bis zur Dusche, und wenn man inmitten all dieser schönen Berge trainiert, kommen halt fast 13'000 Höhenmeter zusammen.
Trainings mit dem CX-Velo waren ebenfalls dabei, und während einer Rad-Wanderung über Stock und Stein auf 2100 bis 2300 Meter über Meer haben wir die Tour de Suisse und den TV-Helikopter unter uns vorbeiziehen gesehen.
Überhaupt bieten die Berge einfach unglaubliche Eindrücke, die uns immer noch über den nächsten Pass getrieben haben, weil dort neue Schneemauern oder ein weiterer Temporausch bergab gewartet haben.
Bruno Diethelm hat uns wieder eine geniale Gelegenheit geboten, besser zu werden, deshalb gebührt ihm und Swiss Cycling ein riesiges Dankeschön!
Anbei einige Impressionen, aber geht alle am besten mal selbst auf einen Pass, setzt Euch einen Moment hin und geniesst...
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